Geld spielerisch verstehen! So einfach ist Finanzbildung (inklusive kostenlosem Workbook für Kinder)

19.03.2021 Geld spielerisch verstehen! So einfach ist Finanzbildung (inklusive kostenlosem Workbook für Kinder)

 

Wie funktioniert Werbung? Warum gehen Eltern arbeiten? Und warum kann man nicht einfach alles kaufen, was einem gerade gefällt? Kinder stellen zwischen dem zweiten und fünften Lebensjahr etwa 40.000 Fragen. Wieso weshalb warum? Wir Erwachsene haben irgendwann aufgehört, alles zu hinterfragen und entdecken zu wollen. Genau das sollten wir aber bei unseren Kindern fördern. Neugierig und ohne negative Vorurteile durch die Welt zu gehen. Das gilt außerdem auch im Bezug auf das Thema Geld. Denn je selbstverständlicher ein vernünftiger Umgang mit Geld für dein Kind ist, desto mehr profitiert es davon als Erwachsener.

Damit auch du dein Kind bestmöglich darin unterstützen kannst, später einmal vernünftige Geldentscheidungen zu treffen und ein finanziell gesundes Leben zu leben, solltest du möglichst früh damit starten, mit deinem Kind über Geld zu reden. Wir haben hier ein kostenloses Workbook für dich und dein Kind zusammengestellt, dass dich nicht nur dabei unterstützt, deinem Kind einen vernünftigen Umgang mit Geld beizubringen, sondern das es deinem Kind und dir auch ermöglicht, spielerisch und mit jeder Menge Spaß fünf verschiedene Facetten von Geld in unserem Leben selbst zu erforschen und zu verstehen.

 

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Die Versuchungen der Konsumindustrie

Finanzbildung ist heute wichtiger denn je. Und wird auch immer wichtiger. Unsere Kinder werden immer früher mit Geld und Konsum konfrontiert. Spätestens im Kindergarten entwickeln sie ausgeprägte Konsumwünsche. Sie sehen Dinge bei den anderen Kindern und wollen dann auch genau diese Puppe oder diesen Pullover mit der Eiskönigin drauf oder das neue grüne Rad. Und spätestens dann müssen Kinder lernen, dass man nicht alles haben kann, was man gerade möchte. Ganz abgesehen davon, dass die meisten von uns es sich gar nicht leisten können, ist es auch pädagogisch nicht sinnvoll, seinen Kindern immer alles zu geben, was sie möchten.

Gerade in diesem Alter ist es wichtig, dass Kinder lernen, dass man sich Dinge auch mal „erarbeiten“ muss und auch Eltern nicht einfach alles kaufen können. Das heißt nicht, dass dein Kind sich seine Wünsche erarbeiten soll, sondern dass es mitbekommt, dass Eltern für Geld arbeiten und man manchmal etwas warten muss und für seine Wünsche sparen. Ich weiß, diese Lektion seinen Kindern beizubringen kann ganz schön viele Nerven kosten und anstrengend sein. Aber es macht sich bezahlt und dein Kind profitiert sein ganzes Leben davon. Denn Geld wächst nicht auf Bäumen. Das verstehen aber selbst 2-3-Jährige schon sehr gut und lernen so schon sehr früh, dass Dinge einen Wert haben.

Wichtig dabei ist aber, dass du als Elternteil dies deinen Kindern auch vorlebst. Du bist das größte Vorbild deiner Kinder und sie beobachten sehr genau, wie du mit Besitz und Konsumwünschen umgehst. Natürlich sind aber auch wir Eltern nicht perfekt. Ganz im Gegenteil. Es kommt viel mehr drauf an, wie du mit deinem/n Konsum(-wünschen) umgehst.

 

Kinder als Zielgruppe der Werbung

In diesem Alter werden Kinder außerdem auch immer mehr zur Zielgruppe der Werbewirtschaft. Gerade in den letzten Jahren haben immer mehr Werbetreibende das Potenzial von Kindern als werberelevante Zielgruppe entdeckt. Auch wenn es für Werbung mit Kindern und vor allem bei Werbung über Kinderprodukte und Werbung, die sich an Kinder richtet, freiwillige Beschränkungen der Werbebranche gibt, entwickeln wir uns immer mehr zu einer Mediengesellschaft, in der wir selbst kleine Kinder nicht komplett von Werbeangeboten fernhalten können. Deswegen ist es umso wichtiger, dass Kinder auch schon von klein auf lernen, was Werbung ist. Nur so können sie als Erwachsene reflektiert und selbstbestimmt auf die Versuchungen der Werbebranche reagieren. Wie du das deinen Kindern spielerisch beibringen kannst, dazu kommen wir später nochmal.

Apropos – auch aktuelle Studien zeigen, dass Kinder, bei denen in der Familie offen über Geld gesprochen wird, als Erwachsene finanziell fundiertere Entscheidungen treffen, besser mit Geld umgehen können und weniger zu Impulskäufen neigen. Konsumgewohnheiten, die sich in jungen Jahren einprägen sind zudem schwer zu ändern und beeinflussen uns ein Leben lang, weshalb du auch schon möglichst früh damit beginnen solltest, deine Kinder an die Themen Geld und Konsum heranzuführen.

 

 

 

Finanzbildung ist die Grundlage für einen vernünftigen Umgang mit Geld als Erwachsener

Selbst viele Erwachsene tun sich schwer damit, mit ihrem Geld vorausschauend zu haushalten. Dies resultiert nicht zuletzt aus einem Mangel an Finanzbildung. So bewerten beispielsweise über die Hälfte der Österreicherinnen und Österreicher ihr Wissen über Finanzen als eher schlecht oder sogar sehr schlecht. Bei den unter 30-Jährigen sind es sogar über zwei Drittel, die ihre Finanzbildung als nicht ausreichend einschätzen. Aber woher sollen wir auch unser Wissen über Finanzen bekommen? Über die Schulen? Wohl eher nicht. Denn auch wenn sich laut dieser Studie aus dem Jahr 2017 über 70% der Befragten wünschen, dass Finanzbildung einen höheren Stellenwert in den Schulen bekommen sollte, wird dieses Thema dort derzeit noch sehr stiefmütterlich behandelt. Und daran wird sich wohl auch nicht so bald etwas ändern. Wenn dann stehen derartige Themen auch erst in der Oberstufe auf dem Lehrplan. Unsere Kinder werden aber viel früher damit konfrontiert. Ja, das Thema Finanzbildung muss in den Schulen einen höheren Stellenwert bekommen. Dennoch dürfen wir als Eltern unsere eigene Verantwortung in diesem Bereich nicht abschieben. Denn die Familie ist und bleibt nach wie vor der wichtigste Ort für Finanzbildung.

Wenn du deine Kinder schon in jungen Jahren an das Thema Geld heranführst, wird das das ganze Leben des Kindes positiv beeinflussen. Kinder bilden außerdem schon mit zwei bis drei Jahren erstes Basis-Wissen zum Thema Geld und wichtige Gewohnheiten im Umgang mit Geld werden in einem Alter von unter sieben Jahren geprägt. Je früher du also damit beginnst, deinem Kind einen vernünftigen Umgang mit Geld beizubringen, desto besser!

 

Wo beginnen?

Vor dieser Frage stehen die meisten Eltern, wenn sie mit dem Thema Finanzbildung konfrontiert werden. Wir bringen unseren Kindern schon sehr früh bei, dass Zähneputzen für die Zahngesundheit wichtig ist und man nach links und rechts schaut, bevor man eine Straße überquert. Das Thema Finanzbildung schieben wir aber meist vor uns her. Aber wieso eigentlich?

Über Geld spricht man nicht. Geld verdirbt den Charakter. Geld ist dreckig. Wir als Erwachsene haben oftmals viele negative Vorurteile beim Thema Geld. Und diese hindern uns auch daran, Geld als das zu sehen, was es ist: Ein Ermöglicher! Geld ermöglicht es uns, unser Leben so zu gestalten, wie wir wollen, es ermöglicht es uns, unsere eigenen Erfahrungen zu machen und uns unsere Träume und Wünsche zu erfüllen. Und genau so einen positiven Zugang zu Geld sollten wir auch unseren Kindern mitgeben. Wo und wann genau wir damit beginnen, ist dabei nicht von großer Bedeutung. Grundsätzlich gilt aber: Je früher desto besser.

Das erste, was Eltern meist zu Finanzerziehung einfällt, ist das Thema Taschengeld. Und Taschengeld ist auf jeden Fall ein super Mittel, um seinen Kindern einen vernünftigen Umgang mit Geld beizubringen und sie selbst erste Erfahrungen mit Geld sammeln zu lassen. Es gibt aber noch viel mehr Möglichkeiten, um Kinder spielerisch an dieses Thema heranzuführen. Und oftmals wird das Thema schon durch die Kinder selbst aufgebracht. Was ist Geld? Warum gehst du arbeiten? Warum kann ich das nicht kaufen? Und was ist Sparen? Laut dem Kinderpsychologen Paul Harris stellt ein Kind zwischen deinem zweiten und fünften Lebensjahr etwa 40.000 Fragen. Und darunter sind auch viele zum Thema Geld. Warum nicht diese Fragen aufgreifen und seine Kinder positiv darin bestärken, mehr Fragen zu diesem Thema zu stellen?

 

So einfach ist Finanzbildung mit dem Monkee Money Talk Workbook für dich und dein Kind!

 

 

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Das Monkee Money Talk Workbook!

Eine der besten und einfachsten Möglichkeiten, deinem Kind das Thema Geld näherzubringen, ist es einfach darüber zu reden. Und gemeinsam mit deinem Kind eigene Erfahrungen dazu zu machen. Aber wie macht man Erfahrungen mit Geld, wenn dein Kind noch nicht rechnen kann? Abgesehen davon, dass dein Kind noch nicht rechnen können muss, um auch das Prinzip Taschengeld zu verstehen, haben wir hier ein ganz besonderes Workbook für dich, dass deinem Kind das Thema Geld nicht nur spielerisch näherbringt, sondern mit dem es auch seine ganz eigenen Erfahrungen machen kann: Das Monkee Money Talk Workbook! Über verschiedene, lustige Spiele und kleine spannende Aktivitäten hilft dieses Buch deinem Kind dabei, das Prinzip Geld zu verstehen und altergerecht zu entdecken und zu erforschen, was es bedeutet, Geld zu verdienen, warum Haben und Wollen zwei unterschiedliche Dinge sind, oder warum Sparen so wichtig ist.

Werde gemeinsam mit deinem Kind zum professionellen Kokosnusswerfer, erstellt euer persönliches Eis mit euren Lieblingszutaten und gestaltet eine Müslischachtel. Fünf Tage lang stellt dieses Workbook jeden Tag ein neues Thema im Zusammenhang mit Geld in den Mittelpunkt. Und jeden Tag gibt es dazu eine spannende, praktische Übung, die dich dabei unterstützen, spielerisch mit deinem Kind über die Themen Geldverdienen, Konsumwünsche, Sparen, Ausgeben und Leihen zu reden. Die Übungen kommen mit ganz wenig Hilfsmitteln aus und ihr erforscht jeden Tag einen neuen, spannenden Bereich des Geldes.

Außerdem gibt dieses Workbook jeden Tag kleine Anregungen, die dich bei der Finanzerziehung unterstützen und du findest darin sicherlich auch noch die ein oder andere wissenswerte Information zum Thema Geld für dich. Und ganz nebenbei macht es auch noch riesen Spaß! Du wirst sehen, Finanzbildung kann so sowohl für dich als auch für dein Kind ganz einfach sein! Und nach den fünf Tagen gibt es sogar ein persönliches Abschlusszertifikat als Geldexperte/in für dein Kind!

 

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Sparen und der richtige Umgang mit Geld haben viel mit Einstellung und ein bisschen mit Wissen zu tun. Genauso wie Bewegung gut ist um seine physische Gesundheit zu verbessern, gibt es Verhaltensmuster die uns finanziell fit machen und halten. Daher hat sich Monkee zum Ziel gesetzt die finanzielle Gesundheit von Eltern mit jungen Kindern zu erhöhen, indem wir einen verantwortungsvollen und nachhaltigen Umgang mit Geld fördern.

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