Die besten Apps 2021, um nebenbei Geld zu verdienen

21.01.2021 Die besten Apps 2021, um nebenbei Geld zu verdienen

 

Geld verdienen von der Couch aus? Klingt zu schön, um wahr zu sein. Dabei gibt es tatsächlich einige Möglichkeiten, ganz nebenbei ein paar Euro zu verdienen. Und das einzige, das du dazu brauchst, ist dein Smartphone. Beinahe 4 Stunden täglich nutzen wir das laut einer aktuellen Studie aus dem Jahr 2020 außerdem durchschnittlich. Wie wäre es also damit, in der Zeit auch etwas Geld zusätzlich zu verdienen? Und das ganz entspannt nebenbei. Wir haben für dich einige Möglichkeiten dafür gesammelt, die genau das versprechen und stellen dir hier unsere Favoriten vor.

Gerade in der jetzigen Zeit, in der viele in Kurzarbeit sind oder Angst um ihren Job oder ihr Unternehmen haben, ist es nicht verkehrt, jede zusätzliche Einnahmequelle zu nutzen. Auch, um sich ein finanzielles Polster für die Zukunft aufzubauen. Zugegebenermaßen, wirklich reich wird man von diesen Apps zwar nicht, das zusätzliche Einkommen schafft dir aber in jedem finanzielle Freiräume oder eine zusätzliche Absicherung in schwierigen Zeiten.

Wir stellen dir im folgenden einige Bereiche und Apps mit ihren Vor- und Nachteilen vor, mit denen du dir ein paar zusätzliche Euro verdienen oder vielleicht sogar eine passive Einkommensquelle schaffen kannst.

 

Flohmarkt-Apps

10.000 Dinge besitzt jeder von uns durchschnittlich. Aber wie viele von diesen Dinge braucht man wirklich? Und wie viele davon verwendest du auch regelmäßig? Gerade das Konzept des Minimalismus, das heißt, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und mit so wenig wie nötig auszukommen, wird immer beliebter und für immer mehr Menschen zu einer Lebenseinstellung. Aber auch wenn du nicht gleich dein ganzes Leben umkrempeln willst, bietet das Konzept des Minimalismus einige interessante Ansätze, die sicherlich auch dein Leben bereichern. Und wer weniger besitzt, muss sich auch weniger um seinen Besitz kümmern und hat mehr Zeit, Platz und vor allem Geld! Also wie wäre es mal mit aussortieren? Das Beste daran: Mit den folgenden Apps schenkst du deinen überflüssigen oder nicht mehr gebrauchten Sachen ein neues Leben und verdienst dir damit zusätzlich einiges an barem Geld. Und nebenbei tust du auch noch der Umwelt etwas Gutes.

Ebay ist die wohl bekannteste Plattform dafür in Österreich und Deutschland und auch einer der größten Online-Marktplätze weltweit. Dort findest du eine riesen Auswahl sowohl an gebrauchten als auch an neuen Artikeln. Apropos, bevor du einen Artikel zum Kauf anbietest, lohnt es, sich erst einmal zu informieren, zu welchen Preisen vergleichbare oder gleiche Artikel angeboten werden und wie viel dir der Artikel wert ist. Ähnlich aufgebaut ist auch reBuy. Dort findest du vor allem gebrauchte Medien und Elektronikartikel, also Bücher, Handys, Tabletts, Laptops, Filme und Kammeras. Eine besonders große Auswahl an Büchern findest du außerdem auch bei Momox. Für gebrauchte Kleidung ist Kleiderkreisel beliebt.

Alle diese Apps sind leicht zu bedienen, das Einstellen der Artikel geht schnell und das einzige, was du dafür brauchst, ist eine Handkamera, um deine Schätze auch richtig in Szene zu setzen. Das Verschicken kann zwar etwas aufwändig sein, aber das solltest du dann schon in den Preis miteinberechnen. Wir finden, insgesamt eine super nachhaltige Art, etwas Geld nebenbei zu verdienen und sicherlich ein Grund, mal wieder seine alten Sachen auszusortieren.

 

Umfrage-Apps

Mit den folgenden Apps kannst du wortwörtlich von der Couch aus Geld verdienen. Oder unterwegs im Zug, beim Arzt im Wartezimmer oder wann immer du ein paar Minuten Zeit hast. Deine Meinung und auch deine Einschätzungen, Gewohnheiten usw, sind für viele Firmen sehr viel wert. Sie bieten wertvolle Insides bezüglich ihrer potenziellen Nutzer. Dieses Wissen können sie dann wieder dazu verwenden, neue Nutzer zu werben, aber auch, um ihr Produkt noch besser an die Anforderungen der Konsumenten anzupassen.

Und was du davon hast? Auf der einen Seite hilfst du den Unternehmen, ihr Produkt zu verbessern, auf der anderen Seite erhältst du in der Regel eine Aufwandsentschädigung pro Umfrage beziehungsweise je nach Plattform kannst das auch etwas unterschiedlich aufgebaut sein. Als Faustregel kann man durchschnittlich mit 1€ pro 10 Minuten rechnen. Teilweise sammelst du Punkte, die du dir dann auszahlen lassen kannst oder in Gutscheine umgewandelt werden, teilweise wird jede Umfrage einzeln bezahlt. Die Dauer der Umfragen variieren ebenso je nach Plattform und Kunde, meist wirst du darüber aber vor Beginn informiert. Ebenso solltest du dich vor dem Start darüber informieren, wie dein Guthaben ausgezahlt wird und ob diese Art der „Bezahlung“ für dich ok ist.

Sehr beliebt, allerdings nur für Android erhältlich ist die Google Umfrage App. Die Umfragen sind normalerweise sehr kurz und du bekommst pro Umfrage ein Guthaben von bis zu 0,80€ für den Google Play Store. Nutzt du diesen nicht für kostenpflichtige Apps, solltest du vielleicht nach Alternativen Ausschau halten. Bei I-Say erfolgt die Vergüterung beispielsweise über Gutscheine. Die Auswahl ist dafür sehr groß mit einigen großen Namen wie Amazon, Otto, IKEA usw. YouGov arbeitet mit einem Punktesystem, die du gegen Sachprämien oder 50€ eintauschen kannst. Hier findest du einen kurze Übersicht über weitere Umfrageportale und ihre Vor- und Nachteile. Unser Tipp: Insgesamt ist es immer ratsam, sich bei mehreren Portalen anzumelden und so so viele Umfragen wie möglich zu machen, um wirklich ein wenig damit zu verdienen.

 

Cashback-Apps

Geld ausgeben und trotzdem sparen? Mit Cashback ist das möglich. Wortwörtlich genommen bedeutet Cashback einfach „Geld zurück“ und das ist auch das Grundprinzip hinter Cashback. Du bekommst Geld zurück für deinen Einkauf. Von klassischen Bonussystem unterscheidet sich das dadurch, dass Bonuspunkte nicht nur für Rabatte bei genau diesem Anbieter verwendet werden können, sondern du bares Geld bekommst. Einige Cashback-Programme basieren zwar noch auf Punkten, die meisten, wie auch Monkee zahlen dir dein Geld aber direkt aus.

Apropos – auch wenn Cashback bisher in Österreich und Deutschland bisher noch weniger bekannt ist, lohnt sich diese Art des Sparens beim Geld Ausgeben um einges mehr als die üblichen Bonusclubs und Mitgliedschaften. Bei Rabattkarten und Payback-Anbietern sind 0,1 bis 1 Prozent Nachlass üblich, das ist deutlich weniger als die durchschnittlich 3 bis 6 Prozent Cashback der führenden „Geld-Zurück“-Anbieter.

Sparen mit Cashback ist eigentlich wie eine zusätzliche Einnahmequelle, die dann beispielsweise das Sparkonto füllt. Besonders wichtig dabei ist es aber, keine Produkte zu kaufen, nur weil es dafür Cashback gibt, sondern nur Dinge, die man sowieso braucht – Stichwort bewusster Konsum. Ansonsten erreichst du damit das Gegenteil von Sparen. Deswegen lohnt sich diese Strategie auch besonders bei alltäglichen Ausgaben oder bei Einkäufen, die man unabhängig vom Cashback sowieso tätigen würde.
Besonders bekannte Cashback-Apps in Deutschland sind beispielsweise iGraal, Shoop oder myWorld (vorher Cashback World).

Aber auch Monkee hat ein eigenes Cashback-Programm. Die Funktionsweise ist bei allen Apps ähnlich. Du gehst über einen bereitgestellten Link auf die Seite der Cashback-Partner, tätigst da ganz normal deinen Einkauf und bekommst dafür dann Geld zurück. Hier erfährst du alles genau, was du zum Geld verdienen mit Cashback wissen musst. Apropos, mit dem Monkee FutureBoost bekommst du nicht nur bares Geld für deine Einkäufe zurück, du pusht damit gleichzeitig auch noch deine Sparziele!

 

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Geld verdienen mit deinen Fotos

Du fotografierst gerne? Dann nutze dein gutes Auge und verdiene ganz nebenbei Geld damit! Es gibt einige Plattformen, die genau von so einem Geschäftsmodell leben. Du kannst zum Beispiel auf Shutterstock kostenlos einen Account anlegen und deine Bilder anderen kostenpflichtig zur Verfügung stellen. Dafür bekommt die Plattform eine kleine Provision. Funktioniert unkompliziert und abgesehen vom Hochladen der Bilder kommt kein Aufwand auf dich zu. Und ganz nebenbei kannst du dir so auch ein nettes passives Einkommen schaffen.

Auch Adobe Stock bietet für Kreative die Möglichkeit, ihre Fotos und Videos zu verkaufen. Verwendest du Adobe Lightroom, lassen sich deine Bilder auch direkt importieren und zum Kauf anbieten. Dabei gehen 33% des Erlöses an Adobe. Klar, auch hier ist wieder die Menge entscheidend und wahrscheinlich wird es keine Millionen regnen, aber trotzdem bieten derartige Plattformen eine gute Basis mit dem Vorteil, dass du dich selbst um nichts kümmern musst.

 

Sharing-Apps

Sharing is Caring! Außerdem ist es super im Trend. Gerade in größeren Städten gibt es immer mehr Carsharing-Angebote. Das spart nicht nur viel Geld, sondern schont auch die Umwelt. Versicherungen, Reparaturen, Benzin – in eigenes Auto kostet selbst im Kleinwagensortiment schnell mal mindestens 400€ monatlich, die Anschaffungskosten nicht mitgerechnet. Lohnt sich das wirklich? Klar, ein eigenes Auto ist bequem, umweltfreundlich und günstig ist es aber nicht. Oftmals macht es sich bezahlt, über eine Sharing-Alternative nachzudenken.

Das gilt außerdem auch, wenn du selbst fährst. Mit Blabla-Car kannst du ganz einfach selbst Fahrten anbieten. Durchschnittlich verdienst du so mindestens 5€ für 100 Kilometer. Das lohnt sich also insbesondere, wenn du regelmäßig längere Strecken fährst.
Oder hast du schon einmal darüber nachgedacht, deine Wohnung oder dein Haus unterzuvermieten, wenn du beispielsweise nicht zu Hause bist oder weil du ein ungenutztes Zimmer über hast? Bei Airbnb geht das ganz unkompliziert und je nach Lage lässt sich damit auch einiges verdienen. Aber Achtung: Checke zuerst, ob eine Vermietung über Airbnb in deinem Fall also überhaupt erlaubt ist, in etwa wenn es sich um eine Mietwohnung handelt oder ob deine Stadt Abgaben dafür vorschreibt.

 

Werbe-Apps für den Sperrbildschirm

Für viele von uns ist die erste Handlung am Morgen schon der Griff nach dem Handy. Und am Abend die letzte vor dem Schlafengehen. Sein Smartphone zu nutzen, ohne damit zu telefonieren, ist in der Zwischenzeit eine tatsächliche „Freizeitbeschäftigung“ geworden. Unser Handy ist immer dabei. Wir liegen Abends auf der Couch und schauen schon ganz unterbewusst alle 10 Minuten auf unser Handy. Oftmals ist das aber mehr ein Versichern, dass man eh nichts verpasst oder einfach Gewohnheit. Zumindest geht es mir so. Kurzer Blick aufs Handy, kurz entsperrt und wieder weggelegt. m Durchschnitt checkt außerdem jeder von uns 18 Mal täglich sein Smartphone. Tendenz stark steigend. Die folgende App verspricht dir, genau mit diesem Nutzungsverhalten Geld zu verdienen. Wie das funktionieren soll?

Verwendest du beispielsweise Fronto, wird die App automatisch zu deinem Sperrbildschirm, auf dem dir unter anderem Werbung angezeigt wird. Je mehr Werbung die angezeigt werden kann, beziehungsweise je länger du die App verwendest, desto mehr Punkte bekommst du. Diese können dann in Paypal-Geschenkkarten getauscht werden. Leider ist die App aber nur für Android verfügbar.

 

Kurz zusammengefasst

Insgesamt gibt es also ziemlich viele Möglichkeiten, mit seinem Smartphone nebenbei etwas zusätzliches Geld zu verdienen. Um daraus wirklich eine passive Einkommensquelle zu machen, braucht es entweder etwas Glück oder etwas mehr Arbeit. Aber auch wenn man damit nicht reich wird, bieten alle vorgestellten Apps das Potenzial, nebenbei ein wenig zu verdienen. Und das kann man dann dafür verwenden, um seinen Notgroschen auszubauen oder um seinen Sparzielen wieder einen Schritt näher zu kommen. In jedem Fall solltest du dir vor dem Download überlegen, welche App zu deinem Nutzungsverhalten beziehungsweise zu dir am besten passt und schon freut sich dein Monkee-Konto über einen neuen Boost 😉🚀

 

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